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Limburg und Nordrhein-Westfalen vernetzen Waldbrandüberwachung

Starker Waldschutz kennt keine Grenzen. Deshalb vernetzen Limburg und Nordrhein-Westfalen ihre Waldbrandüberwachung für mehr Sicherheit in der Grenzregion.

Die niederländische Provinz Limburg und das Bundesland Nordrhein-Westfalen haben ihre Kräfte bei der Waldbrandfrüherkennung gebündelt. Durch eine neue Vereinbarung werden die bestehenden kamerabasierten Waldbrandüberwachungssysteme beider Regionen zu einem gemeinsamen Netzwerk verbunden. Wie die renommierte niederländische Tageszeitung  AD.nl berichtet. Den vollständigen Artikel finden Sie hier.
 
Erst vor wenigen Tagen verwüsteten schwere Brände die risikobehafteten Waldgebiete in der Grenzregion. Jetzt entstehen in Limburg drei neue Sensorstandorte, die von der Waldbrandzentrale in Wesel auf der deutschen Seite mitüberwacht werden. Damit soll die Region künftig noch besser vor verheerenden Waldbränden geschützt werden.

Limburgs Gouverneur Emile Roemer bringt es auf den Punkt: „Die jüngsten Hitzewellen und die Wald- und Vegetationsbrände, die wir auch in Limburg erlebt haben, zeigen, wie wichtig eine schnelle Erkennung und eine enge Zusammenarbeit sind.“
 
Hier können Sie einen weiteren Bericht der WELT zur grenzüberschreitenden Waldbrandüberwachung lesen.
 
Die Fotos zeigen zwei der drei neuen Sensorstandorte: den „Innovatoren“-Turm in Venlo (links) sowie den Wasserturm in Heerlerheide (rechts).
 
                                     

© Arjen Schmitz